OB-Wahl in Nürn­berg: Ulrich Maly tritt nicht mehr an


DIE LINKE sagt dan­ke und freut sich auf Neu­start

 

Am heu­ti­gen Nach­mit­tag hat Nürn­bergs Ober­bür­ger­meis­ter Ulrich Maly (SPD) bekannt gege­ben, im kom­men­den Jahr nicht erneut zu kan­di­die­ren. Wir bedan­ken uns bei Ulrich Maly für sein Enga­ge­ment als OB seit 2002 und begrü­ßen, dass er den Weg frei macht, für einen Neu­be­ginn in der Nürn­ber­ger Kom­mu­nal­po­li­tik. Dies eröff­net die Chan­ce auf neue Büd­nis­se jen­seits der SPD-CSU-Koali­ti­on.

Ein Neu­start ist drin­gend not­wen­dig. Die Armuts­ra­te ist in den letz­ten Jah­ren auf 23 Pro­zent gestie­gen, die Miet­prei­se wer­den selbst für Nor­mal­ver­die­ner zu einer gro­ßen Belas­tung genau­so wie die Prei­se bei der VAG. Unse­re Auf­ga­be ist es jetzt, gemein­sam mit inter­es­sier­ten Bür­gern der dro­hen­den Ver­schie­bung nach rechts eine star­ke sozia­le Kom­mu­nal­po­li­tik ent­ge­gen­zu­setz­ten. DIE LINKE wird in dem anste­hen­den Kom­mu­nal­wahl­kampf mit Vor­schlä­gen für bezahl­ba­res Woh­nen und eine öko­lo­gi­sche Ver­kehrs­po­li­tik punk­ten.

Wir wol­len nicht weni­ger als eine gro­ße sozi­al-öko­lo­gi­sche Wen­de für Nürn­berg.

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