Allgemein


Mit über 100.000 Unter­schrif­ten gegen den Pfle­ge­not­stand

 

Ates Gür­pi­nar, Spit­zen­kan­di­dat DIE LINKE. Bay­ern, dankt den Betei­lig­ten für ihre „regel­rech­te Sam­mel­wut“.  Par­tei­mit­glie­der, Bürger*innen und nicht zuletzt die Kolleg*innen in den Kran­ken­häu­sern selbst haben in zwei Mona­ten in ganz Bay­ern 102.137 Unter­schrif­ten für das Volks­be­geh­ren gegen den Pfle­ge­not­stand gesam­melt. Damit konn­te das Volks­be­geh­ren vier­mal so vie­le Stim­men sam­meln, wie eigent­lich nötig gewe­sen wären. Mehr Unter­schrif­ten für ein Volks­be­geh­ren kamen in Bay­ern noch nie zusam­men. „Die Mas­se der Unter­zeich­nen­den macht deut­lich, wel­che Rele­vanz und Bri­sanz das The­ma Pfle­ge für die Men­schen im Frei­staat Bay­ern hat“, sagt Ates und emp­fiehlt der CSU und der kom­men­den Regie­rung ange­sichts der brei­ten Unter­stüt­zung, den „Pfle­ge­not­stand mit der not­wen­di­gen Ernst­haf­tig­keit“ anzu­ge­hen.

Mit dem Volks­be­geh­ren reagiert die DIE LINKE. Bay­ern – gemein­sam mit SPD und Grü­nen – auf die zuneh­mend kri­ti­sche Situa­ti­on in baye­ri­schen Kran­ken­häu­sern. Das Pfle­ge­per­so­nal ist über­las­tet und unter­be­zahlt. Nur weni­ge Men­schen ent­schei­den sich daher, Gesund­heits- oder Krankenpfleger*in zu wer­den. Gleich­zei­tig schei­den immer mehr älte­re Pfleger*innen aus. Die Nürn­ber­ger Land­tags­kan­di­da­tin Debo­ra Pihan ist Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge­rin. Sie kennt die Situa­ti­on in gewinn­ori­en­tier­ten baye­ri­schen Kran­ken­häu­sern daher sehr genau: „Die­ser Zustand, der auch in baye­ri­schen Kran­ken­häu­sern und Pfle­ge­hei­men herrscht, gefähr­det nicht nur die Gesund­heit der Pati­en­ten und Pati­en­tin­nen, son­dern auch die der Pfle­gen­den.“ Im nächs­ten baye­ri­schen Land­tag wür­de Debo­ra sich des­halb ins­be­son­de­re bei die­sem The­ma ein­brin­gen.

 

Und wie geht es wei­ter mit dem Volks­be­geh­ren?

Die gesam­mel­ten Unter­schrif­ten sind natür­lich nur ein Anfang. Noch ist es ein lan­ger Weg, bis aus dem Begeh­ren auch ein ver­bind­li­cher Volks­ent­scheid wird. Ates betont, dass DIE LINKE. ihre Unter­stüt­zung für das Volks­be­geh­ren wei­ter inten­si­vie­ren müs­se. Und auch für die Zeit nach der Land­tags­wahl am 14. Okto­ber steht der Plan fest: „Wir wer­den die not­wen­di­gen Refor­men für Bay­erns Kran­ken­häu­ser in das Par­la­ment tra­gen“. Da stim­men ihm sicher auch die mit­tel­frän­ki­schen Kandidat*innen der LINKEN zu. 

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Grund­be­dürf­nis Mobi­li­tät

26. Sep­tem­ber, Vil­la Leon


Grund­be­dürf­nis Mobi­li­tät — den ÖPNV der Zukunft gestal­ten

26.09.2018

18:30 Uhr

Vil­la Leon, Phil­ipp-Koer­ber-Weg 1, Nürn­berg

Mobi­li­tät ist ein Maß­stab für die Teil­ha­be am gesell­schaft­li­chen Leben und somit für die Lebens­qua­li­tät. Lei­der kön­nen sich vie­le Men­schen die not­wen­di­ge Mobi­li­tät nicht mehr leis­ten. Die öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel sind oft zu teu­er. Dazu kommt noch, dass die Anbin­dung oft unge­nü­gend ist — gera­de auf dem Land. Das Auto als Trans­port­mit­tel hin­ge­gen ist eine Belas­tung für unse­re Umwelt und bleibt gera­de in Städ­ten häu­fig in Staus ste­cken. Dass es auch anders geht und gehen muss, möch­ten wir mit die­ser Publi­kums­dis­kus­si­on zei­gen und bespre­chen.

Den Anfang macht ein Bericht aus der Nürn­ber­ger Lokal­po­li­tik von LIN­KEN-Stadt­rat Titus Schül­ler. Den zwei­ten Impuls­vor­trag bringt der Ver­kehrs­ex­per­te Win­fried Wolf ein. Im Anschluss dar­auf wird dem Publi­kum die Run­de für Fra­gen und Dis­kus­si­ons­bei­trä­ge geöff­net. Wir freu­en uns auf Ihre zahl­rei­che Teil­nah­me und eine ange­reg­te Dis­kus­si­on.

Titus Schül­ler ist Stadt­rat der LINKEN Lis­te in Nürn­berg und arbei­tet für das Abge­ord­ne­ten­bü­ro des Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Harald Wein­berg, dem gesund­heits­po­li­ti­schen Spre­cher der Frak­ti­on der Par­tei DIE LINKE. im Bun­des­tag. Win­fried Wolf war von 1994 bis 2002 Mit­glied des Bun­des­ta­ges in der Frak­ti­on der PDS. Außer­dem war er ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der PDS-Bun­des­tags­frak­ti­on. Inzwi­schen ist Wolf Spre­cher der Initia­ti­ve Bür­ger­bahn statt Bör­sen­bahn sowie Spre­cher des Bünd­nis­ses Bahn für Alle. Er ist unter ande­rem Chef­re­dak­teur der Wirt­schafts­zeit­schrift Lun­a­park 21. Er arbei­tet als Autor für ver­schie­de­ne Zei­tun­gen und hat meh­re­re Bücher ver­öf­fent­licht.

Es mode­riert Uwe Hal­la, Land­tags­kan­di­dat und Orts­vor­stand der LINKEN in Nürn­berg-Nord­ost.

 

 

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Titus Schül­ler

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Gepostet Von am Jul 4, 2018

Titus Schül­ler

Für uns im Nürn­ber­ger Stadt­rat und als wei­te­rer stell­ver­tre­te­den­der Bezirks­tags­prä­si­dent
im Mit­tel­frän­ki­schen Bezirks­tag

Beruf­li­cher Wer­de­gang:

Im Jahr 2007 begann ich mei­ne Aus­bil­dung in der Ortho­pä­die-Tech­nik. Durch mei­ne Bein­am­pu­ta­ti­on habe ich einen direk­ten Zugang zur Mate­rie. Nach erfolg­rei­chem Abschluss arbei­te­te ich anschlie­ßend als Ortho­pä­die-Teck­ni­ker. 2013 mach­te ich mit Aus­zeich­nung den Abschluss als Betriebs­wirt an der Hand­werks­kam­mer Mit­tel­fran­ken und ging danach als Ortho­pä­die-Tech­ni­ker wie­der zurück in den Bran­che. Im Jahr 2014 wur­de ich als ehren­amt­li­ches Mit­glied des Nürn­ber­ger Stadt­ra­tes gewählt. Seit 2016 arbei­te ich auch in Teil­zeit für den lin­ken Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Harald Wein­berg.

Poli­ti­scher Wer­de­gang:

In den Jah­ren 2002 bis 2004 war ich aktiv bei der Lan­des­schü­ler­ver­tre­tung Bay­ern und set­ze mich für bes­se­re Bil­dung in Bay­ern ein. 2003 grif­fen die USA den Irak an, die rot-grü­ne Bun­des­re­gie­rung lehn­te den Agriff zwar poli­tisch ab, stell­te den­noch mili­tä­ri­sche Infra­struk­tur zur Ver­fü­gung . Zusam­men mit vie­len ande­ren orga­ni­sie­re ich Pro­tes­te und wir waren mit 12.000 Schü­lern vor der Nürn­ber­ger Lorenz­kir­che gestan­den. Bis heu­te bin ich in der Frie­dens­be­we­gung aktiv und bin stolz, dass mei­ne Par­tei eine ent­schie­de­ne Anti­kriegs­par­tei ist.

Auch der Umwelt­be­we­gung füh­le ich mich seit vie­len Jah­ren ver­bun­den. 2003 mach­ten wir eine Cas­tor-Blo­cka­de bei Ans­bach und 2011 nach dem Unglück in Fuku­shi­ma orga­ni­sier­te ich mit ande­ren gemein­sam die Pro­tes­te für den Atom­aus­stieg.

Im Jahr 2004 trat ich aus Pro­test gegen den Sozi­al­ab­bau der Regie­rung der IG Metall bei, war aktiv bei der DGB-Jugend und betei­lig­te mich am Auf­bau der Wahl­al­ter­na­ti­ve Arbeit und sozia­le Gerech­tig­keit WASG in Nürn­berg und Fürth. Spä­ter orga­ni­sier­te ich mich auch in Jugend­or­ga­ni­sa­tio­nen wie der SDAJ und der Links­ju­gend.

Nach dem erfolg­rei­chem gemein­sa­men Antritt zur Bun­des­tags­wahl 2005 von WASG und Linkspartei.PDS grün­de­ten wir 2007 die gemein­sa­me Par­tei DIE LINKE. Wäh­rend Lin­ke oft den Ruf haben sich zu spal­ten, zeig­ten wir dass es auch anders geht. Auf dem Gründ­s­par­tei­tag for­der­ten wir unter ande­rem die Ein­füh­rung des Min­dest­loh­nes. Heu­te haben wir den Min­dest­lohn durch­ge­setzt, aber er ist noch deut­li­che zu nied­rig. Seit 2007 bin ich Mit­glied des Kreis­vor­stan­des der Lin­ken für Nürn­berg-Fürth.

In der Nürn­ber­ger Kom­mu­nal­po­li­tik bin sei über 10 Jah­ren aktiv. 2014 wur­de ich als Nürn­ber­ger Stadt­rat gewählt. Dort set­ze ich mich ins­be­son­de­re für bezahl­ba­re Mie­ten imd sozia­le Prei­se bei der VAG ein.

2015 über­nahm ich zusam­men den Co-Vor­sitz der LINKEN in Nürn­berg-Fürth. Beson­de­re Freun­de berei­tet mir, dass wir seit­her die Zahl unse­rer Mit­glie­der und Akti­ven fast ver­dop­peln konn­ten. Gemein­sam machen wir Druck für sozia­le Gerech­tig­keit und eine fried­li­che Poli­tik. Willst du auch dabei sein und die Welt ver­än­dern? Dann mach mit.

Im ver­gan­ge­nen Jahr kan­di­dier­te ich für DIE LINKE in Nürn­berg-Nord. Für das Direkt­man­dat hat es nicht gereicht, aber wir hol­ten mit 12 Pro­zent das bes­te Ergeb­nis für DIE LINKE in ganz Bay­ern. Dan­ke allen Wäh­lern und Unter­stüt­zern!

Im Sep­tem­ber 2018 wur­de ich gemein­sam mit Uwe Schild­bach in den Mit­tel­frän­ki­schen Bezirks­tag gewählt. Dort ver­tre­te ich nun die Lin­ke als wei­te­rer stell­ver­tre­ten­der Bezirks­tags­prä­si­dent.

 

Pro­fil

 

Alter:
33 Jah­re

Geburts­ort:
Nürn­berg

Wohn­ort:
Nürn­berg

Ausbildung/ Tätig­keit:
Ortho­pä­die-Teck­ni­ker / ehren­amt­li­ches Mit­glied des Nürn­ber­ger Stadt­ra­tes /
Wei­te­rer stell­ver­tre­ten­der Bezirks­tags­prä­si­dent

Mit­glied­schaf­ten:
DIE LINKE.
IG Metall
Deut­scher Mie­ter­bund DMB
Ver­kehrs­club Deutsch­land VCD
Demo­kra­ti­scher Arbei­ter­ver­ein DIDF
Kurt-Eis­ner-Ver­ein

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Gepostet Von am Mai 21, 2018

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Bei Fra­gen zu unse­rem Orts­ver­band, oder Inter­es­se eines unse­rer Tref­fen zu besu­chen, kannst du unse­ren Vor­stand jeder­zeit über die E‑Mail-Adres­se nord-ost@www.die-linke-nuernberg.de kon­tak­tie­ren.

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