Gepostet vonfelixheym


Cuba Sí Nürn­berg Stadt und Land


Gepostet Von am Jan 26, 2019

Regio­nal­grup­pe Cuba Sí Nürn­berg Stadt und Land

Un mun­do mejor es posi­ble! — Eine bes­se­re Welt ist mög­lich!

 

Cuba Sí wur­de am 23. Juli 1991 als Arbeits­ge­mein­schaft (AG) beim Par­tei­vor­stand der PDS (heu­te DIE LINKE) gegrün­det. Im Pro­zess des Ent­ste­hens der Soli­da­ri­täts­kam­pa­gnen „Milch für Kubas Kin­der“ und „Kuba muss über­le­ben“ schlos­sen sich in Ber­lin immer mehr ehren­amt­li­che Hel­fer der AG an. Dies führ­te zur Bil­dung des Koor­di­nie­rungs­ra­tes der AG Cuba Sí beim Par­tei­vor­stand (im wei­te­ren Cuba Sí-Koor­di­nie­rungs­rat) mit Sitz im Ber­li­ner Karl-Lieb­knecht-Haus.

Die poli­ti­sche und mate­ri­el­le Soli­da­ri­tät mit dem sozia­lis­ti­schen Kuba ist Grund­an­lie­gen und wesent­li­cher Inhalt der Tätig­keit der AG Cuba Sí. Dabei ver­steht sich die AG Cuba Sí als Teil der inter­na­tio­na­lis­ti­schen Bewe­gun­gen gegen Krieg, Neo­li­be­ra­lis­mus, Faschis­mus, Aus­beu­tung und Aus­gren­zung. Der Kampf für eine gerech­te Welt, für den Frie­den, die sozia­len und demo­kra­ti­schen Men­schen­rech­te, die Bewah­rung der Umwelt und das Recht der Völ­ker selbst über ihr Schick­sal zu ent­schei­den, bestimmt ihr poli­ti­sches Wir­ken.

 

Unse­re Grup­pe:

Wir tau­schen uns regel­mä­ßig über Kubas jüngs­te poli­ti­sche Ent­wick­lun­gen, eige­ne Rei­se­er­fah­run­gen und die lin­ke Bewe­gung in Latein­ame­ri­ka  aus. Den Schwer­punkt unse­rer Arbeit bil­den Aktio­nen zur Soli­da­ri­täts­ar­beit. Die Grup­pe möch­te sich mit Info­stän­den, Vor­trä­gen, Spen­den­ak­tio­nen, Cock­tail­ver­kauf und Musik auf Stadteil­fes­ten, wie z.B. dem Süd­stadt­fest oder der Latein­ame­ri­ka­wo­che in Nürn­berg, ein­brin­gen und sich mit ande­ren Soli­da­ri­täts­grup­pen ver­net­zen, um gemein­sam noch mehr bewir­ken zu kön­nen. 

Wer aus dem Raum Nürn­berg kommt und ger­ne mit­ma­chen möch­te, ist herz­lich ein­ge­la­den, sich anzu­schlie­ßen! Die Grup­pe trifft sich regel­mä­ßig am drit­ten Mon­tag eines jeden Monats um 19 Uhr in der Lan­des­ge­schäfts­stel­le der Par­tei DIE LINKE in Nürn­berg.

Ansprech­part­ne­rIn­nen sind Hans Georg Trei­ber und Kath­rin Flach Gomez (cuba-si@die-linke-nuernberg.de).

 

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Arbeits­kreis Frie­den und Inter­na­tio­na­le Poli­tik  (AK FIP)

 

Ent­spre­chend der Pro­gram­ma­tik der LINKEN leh­nen wir Krie­ge oder ande­re mili­tä­ri­sche Gewalt­for­men als Instru­men­te in den inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen kate­go­risch ab.

Uns treibt die Fra­ge um, wie Frie­den, Abrüs­tung, kol­lek­ti­ve Sicher­heit und gemein­sa­me Ent­wick­lung auf die­ser Welt zu schaf­fen sind. Dabei sind uns auch die Ide­en der Frie­dens­be­we­gung samt Umset­zung in prak­ti­sche Poli­tik wich­tig.

Wir möch­ten das Völ­ker­recht und das Völ­ker­straf­recht als Mit­tel der inter­na­tio­na­len Frie­dens­si­che­rung wie­der mehr ins Ram­pen­licht rücken. Lokal in Nürn­berg wol­len wir die “Nürn­ber­ger Prin­zi­pi­en” ins Spiel und in die Stadt­po­li­tik brin­gen, ins­be­son­de­re mit ihrem Grund­satz: “Völ­ker­rechts­wid­ri­ge Krie­ge sind ein Ver­bre­chen gegen den Frie­den und unter Stra­fe zu stel­len”.

 

Arbeits­me­tho­den:

In ent­spann­ter Atmo­sphä­re infor­mie­ren, refe­rie­ren, debat­tie­ren. Wäch­ter sein über die Frie­dens­prin­zi­pi­en unse­rer Par­tei und Impul­se in die Par­tei geben. Eige­ne Ver­an­stal­tun­gen orga­ni­sie­ren. Kon­tak­te mit der Frie­dens­be­we­gung pfle­gen. An Frie­dens­de­mos land­auf  land­ab teil­neh­men.

 

Wir tref­fen uns jeden zwei­ten Don­ners­tag im Monat um 19.00 Uhr bei Hel­mut und Han­ni Sör­gel, Leubelfingstr.86  90431 Nürn­berg  

 

Ansprech­part­ner für den Arbeits­kreis Frie­den und Inter­na­tio­na­le Poli­tik ist Hel­mut Sör­gel

 

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Arbeits­kreis Ver­kehrs­po­li­tik

Arbeits­kreis Ver­kehrs­po­li­tik


Gepostet Von am Jan 30, 2019

Arbeits­kreis Ver­kehrs­po­li­tik

 

Für DIE LINKE ist der öffent­li­che Nah­ver­kehr (ÖPNV) aus Bus, Stra­ßen­bahn, U- und S‑Bahn zusam­men mit dem Fuß- und Rad­ver­kehr der Schlüs­sel für eine sozi­al-öko­lo­gi­sche Ver­kehrs­wen­de. Uns geht es dar­um, Mobi­li­tät für alle zu ermög­li­chen und dabei so wenig wie mög­lich Schä­den zu ver­ur­sa­chen: weni­ger Abga­se, Lärm und Platz­ver­brauch durch par­ken­de und fah­ren­de Autos, Kli­ma­schutz und mehr Sicher­heit. Mit einer wirk­li­chen Ver­kehrs­wen­de wür­de die Lebens­qua­li­tät für alle deut­lich stei­gen.

Für Nürn­berg for­dern wir kurz­fris­tig einen Stopp der Preis­er­hö­hun­gen, mit­tel­fris­tig das 365 Euro Ticket nach dem Wie­ner Modell und lang­fris­tig den kos­ten­frei­en ÖPNV für alle. Auf lan­ge Sicht wün­schen wir uns eine Innen­stadt frei von Auto­ver­kehr, frei von Abga­sen und frei von Ver­kehrs­lärm. Es gibt bereits erfolg­rei­che Bei­spiel für die­se Idee in eini­gen euro­päi­schen Städ­ten.

Damit in die­ser Zukunft die Mobi­li­tät aller gewähr­leis­tet ist, bedarf es einer deut­li­chen Stär­kung der öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel sowie des Rad- und Fuß­ver­kehrs. Dazu müs­sen wir neu über urba­ne Raum­ge­stal­tung sowie moder­ne Ver­kehrs­pla­nung nach­den­ken und dis­ku­tie­ren. Dies tun wir im Arbeits­kreis Ver­kehrs­po­li­tik.

 

Der Arbeits­kreis trifft sich monat­lich im Par­tei­bü­ro in der Äuße­ren Cra­mer-Klett-Stra­ße 11–13.

Ansprech­part­ner für den Arbeits­kreis sind Titus Schül­ler und Felix Heym.

 

 

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Nürn­berg macht sich nicht zum Hel­fer eine Wür­de­lo­sen Abschie­be­pra­xis

 

Hin­ter den Kulis­sen plant die baye­ri­sche Staats­re­gie­rung, dass Aus­rei­se­pflich­ti­ge vom Albrecht-Dürer-Flug­ha­fen aus in ihre Her­kunfts­län­der abge­scho­ben wer­den. Es ist zu befürch­ten, dass dies auch mit dem neu­en „Geord­ne­te-Rück­kehr-Gesetz“ in Zusam­men­hang steht, dass neben vie­len ande­ren Ver­schär­fun­gen für „aus­rei­se­pflich­ti­ge“ Geflüch­te­te auch deut­lich macht, dass nicht nur schnel­ler, son­dern auch mehr Per­so­nen abge­scho­ben wer­den sol­len.

 

Nach Anga­ben der Nürn­ber­ger Nach­rich­ten hat die baye­ri­sche Lan­des­po­li­zei beim Flug­ha­fen Nürn­berg ange­fragt, ob hier die Logis­tik für Sam­mel­ab­schie­bun­gen vor­han­den sind. Abge­scho­ben wird in soge­nann­te  siche­re Her­kunfts­staa­ten. Dazu gehö­ren auch Kriegs­län­der wie Afgha­ni­stan oder, wenn es nach Innen­mi­nis­ter Her­mann (CSU) geht, auch Syri­en. Dar­an soll­te sich Nürn­berg als Stadt des Frie­dens und Men­schen­rech­te nicht betei­li­gen.

Ent­ge­gen der Behaup­tun­gen der Ver­ant­wort­li­chen in den Behör­den und der poli­ti­schen Befür­wor­ter der baye­ri­schen Abschie­be­pra­xis, han­delt es sich bei den Betrof­fe­nen nicht nur um Men­schen, die für unse­re Gesell­schaft eine Gefahr dar­stel­len, son­dern in vie­len Fäl­len um sol­che, deren Blei­be­per­spek­ti­ve nicht ein­wand­frei geklärt ist.

Die hohe Zahl an Wie­der­sprü­chen gegen Abschie­be­be­schei­de durch Gerich­te spricht gegen die gän­gi­ge Pra­xis im Umgang mit Asyl­su­chen­den. Die vie­len per­sön­li­chen Schick­sa­le von Men­schen, die getrennt von Ihrer Fami­lie abge­scho­ben und ohne Bezug zu ihren Her­kunfts­län­dern ins Unge­wis­se gezwun­gen wer­den, von Men­schen, die kei­ne umfas­sen­de Bera­tung über ihre Rech­te erhal­ten haben und deren Hei­mat­re­gio­nen durch Krieg, Dik­ta­tu­ren und Zer­stö­rung für sie nicht mehr sicher sind, machen uns betrof­fen.

DIE LINKE enga­giert sich gegen die­se wür­de­lo­sen Pra­xis im Umgang mit Asyl­su­chen­den. Sie for­dert in ihrem gemein­sa­men Antrag mit der ÖDP und den Grü­nen von der Stadt Nürn­berg als Stadt des Frie­dens und der Men­schen­rech­te:

  • Die Stadt Nürn­berg spricht sich gegen die restrik­ti­ve Abschie­be­pra­xis der Baye­ri­schen Lan­des­re­gie­rung aus.
  • Die Stadt Nürn­berg berich­tet über die Details der Anfra­ge der baye­ri­sche Lan­des­po­li­zei an den Nürn­ber­ger Flug­ha­fen bezüg­lich des­sen Nut­zung für Sam­mel­ab­schie­bun­gen und die Stel­lung­nah­me des Flug­ha­fens.
  • Die Stadt Nürn­berg legt dem Stadt­rat dar, wel­che Ein­fluss­mög­lich­kei­ten sie auf die geplan­te Nut­zung des Nürn­ber­ger Flug­ha­fens als Abschie­be­flug­ha­fen hat.
  • Die Stadt Nürn­berg soll ihre Ein­fluss­mög­lich­kei­ten und Hand­lungs­spiel­räu­me als Anteils­eig­ner der Flug­ha­fen Nürn­berg GmbH aus­schöp­fen mit dem Ziel, die Nut­zung des Nürn­ber­ger Flug­ha­fens als Abschie­be­flug­ha­fen zu ver­hin­dern.

Dies ist nur der ers­te Schritt. Gesprä­che mit ver­schie­de­nen Orga­ni­sa­tio­nen und Ver­ei­nen für ein auß­ar­par­la­men­ta­ri­sches Engag­ment wer­den geführt und Kam­pa­gnen geplant. Die­ses Vor­ha­ben darf nicht ohne Laut­star­ke Gegen­stim­men umge­setz­te wer­den. DIE LINKE beleibt dran …

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Stadt­rat Titus Schül­ler zum 3. Fami­li­en­recht der Stadt Nürn­berg

 

In Nürn­berg gibt es einen hohen Anteil an Allein­er­zie­hen­den: Knapp ein Fünf­tel aller Fami­li­en besteht aus Allein­er­zie­hen­den mit ihren Kin­dern. Ins­ge­samt leben rund 16.000 Kin­der und Jugend­li­che bei nur einem Eltern­teil, in den aller­meis­ten Fäl­len woh­nen die Kin­der bei ihren Müt­tern. Beson­ders betrof­fen von Armut sind nach wie vor Allein­er­zie­hen­de. Fast 40 Pro­zent der Allein­er­zie­hen­den bezie­hen Hartz IV — ent­we­der als vol­le Leis­tung, aber oft auch als Auf­sto­cker. Sie kämp­fen heu­te tag­täg­lich mit Armut und sind ent­spre­chend auch akut von Alters­ar­mut bedroht. Des­halb ist es eine gesell­schaft­li­che Auf­ga­be, die Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf zu gewähr­leis­ten.

 

Kos­ten­freie Kitas

 

Nur für 36 Pro­zent der unter Drei­jäh­ri­gen ste­hen Betreu­ungs­plät­ze in Krip­pen oder über die Tages­pfle­ge­bör­se zur Ver­fü­gung. Das offi­zi­el­le Ziel der Stadt Nürn­berg die Betreu­ungs­quo­te auf 48 Pro­zent zu stei­gern ist des­halb rich­tig und zugleich ambi­tio­niert. Es muss schnellst­mög­lich erreicht wer­den. Hier sind in Hin­blick auf die Haus­halts­be­ra­tun­gen gro­ße Inves­ti­tio­nen not­wen­dig.

Bei den Kin­der­gär­ten ist die Betreu­ungs­quo­te gut und soll auf 100 Pro­zent stei­gen. Doch es gibt zwei gro­ße Zukunfts­auf­ga­ben: Qua­li­täts­si­che­rung und Bezahl­bar­keit. Zur Qua­li­täts­si­che­rung brau­chen wir ent­spre­chend gute Per­so­nal­schlüs­sel und ent­spre­chend vie­le Fach­kräf­te. Des­halb muss die Aus­bil­dung der Erzie­he­rin­nen und Erzie­her gestärkt wer­den. Zur Fra­ge der Bezahl­bar­keit, möch­ten wir auf Mün­chen ver­wei­sen. Wäh­rend in Nürn­berg die Gebüh­ren spür­bar ange­ho­ben wur­den, wer­den in Mün­chen die Gebüh­ren für Kin­der­gär­ten abge­schafft. Dies hat der SPD-Ober­bür­ger­meis­ter Die­ter Rei­ter Anfang März  ange­kün­digt. CSU, Grü­ne und Lin­ke hat­ten sich zuvor schon für eine kom­plet­te Kos­ten­frei­heit stark gemacht. Eine sehr sinn­vol­le Sache. Wann tut sich da end­lich was in Nürn­berg?

Die Hälf­te der Nürn­ber­ger Grund­schul­kin­der hat­te Ende 2017 einen Hort­platz oder einen Platz in einem Haus für Kin­der. Die Nach­fra­ge über­steigt aber nach wie vor das Ange­bot. Auch dort ist ein deut­li­cher Aus­bau not­wen­dig — am bes­ten Stadteil­nah.

 

Sozia­len Woh­nungs­bau stär­ken und stei­gen­den Mie­ten ent­ge­gen­wir­ken

 

Eine gro­ßes Pro­blem für die Nürn­ber­ger Fami­li­en ist der Man­gel an bezahl­ba­ren Wohn­raum. Dies gilt nicht nur für die armen Fami­li­en, son­dern auch für Fami­li­en mit einem durch­schnitt­li­chen Haus­halts­ein­kom­mens. Die extrem stei­gen­den Mie­ten fres­sen die Lohn­er­hö­hun­gen mehr­fach auf. Ins­ge­samt gelingt es der Stadt Nürn­berg lei­der bis­her nicht, dem spür­bar ent­ge­gen zu Wir­ken. Auch die Maß­nah­men der Lan­des- und Bun­des­re­gie­rung sind völ­lig unzu­rei­chend. Ein gro­ßes Pro­blem ist der mas­si­ve Rück­gang von Sozi­al­woh­nun­gen in Nürn­berg. Des­halb setz­ten wir uns als Lin­ke auf allen Ebe­nen mas­siv dafür ein, dass das Prin­zip gilt — ein­mal Sozi­al­woh­nung — immer Sozi­al­woh­nung. Es kann nicht sein, dass öffent­lich geför­der­te Woh­nun­gen aus der Sozi­al­bin­dung nach 20 Jah­ren her­aus­fal­len.

Kon­kret for­dern wir für Nürn­berg ein Stopp der Pri­va­ti­sie­rungs­po­li­tik! Öffent­li­cher Grund und Boden darf nicht län­ger an pri­va­te Inves­to­ren ver­kauft wer­den. Die wbg muss stär­ker auf das Gemein­wohl ori­en­tiert wer­den. Neue Woh­nun­gen dür­fen nicht für 13 Euro pro Qua­drat­me­ter ver­mie­tet wer­den — wie kürz­lich gesche­hen. Ins­ge­samt brau­chen wir einen Miet­preis­stopp. Die wbg soll­te da mit gutem Bei­spiel vor­an gehen und die Mie­ten für die nächs­ten 6 Jah­re ein­frie­ren. Übri­gens eine For­de­rung der hes­si­schen SPD!

 

Auf­he­bung der Auschluss­zei­ten des Nürn­berg-Pass-Ticket

 

18.000 Kin­der und Jugend­li­che haben einen Nürn­berg-Pass um die ent­spre­chen­den Ermä­ßi­gun­gen in Anspruch zu neh­men. Lei­der fehlt die Anga­be, wie vie­le Anspruchs­be­rech­tig­te es gibt. Wir wis­sen, aber dass vie­le Anspruchs­be­rech­tig­te nach wie vor nichts von dem Ange­bot wis­sen. Des­halb schla­gen wir vor, dass er künf­tig auto­ma­tisch an alle Berech­tig­ten aus­ge­stellt wird. Auch die Ange­bo­te, wel­che mit dem Nürn­berg-Pass in Anspruch genom­men wer­den kön­nen, müs­sen ver­bes­sert wer­den. Bei­spiel das Nürn­berg-Pass-Ticket der VAG. Die Aus­schluss Zeit von 6 bis 8 Uhr schließt vie­le Fami­li­en­mit­glie­der von der Inan­spruch­nah­me aus, da sie zu die­ser Zeit schon auf dem Weg sind um das Kind in die Kita zu brin­gen um recht­zei­tig in die Arbeit zu kom­men. Des­halb for­dern wir die Auf­he­bung der Auschluss­zei­ten.

Die­ser Fami­li­en­be­richt ist in vie­ler­lei Hin­sicht inter­es­sant und lesens­wert. Jetzt müs­sen die rich­ti­gen Schlüs­se dar­aus gezo­gen wer­den, um allen Fami­li­en die Teil­ha­be an Bil­dung und am gesell­schaft­li­chen Leben zu gewähr­leis­ten. Wir wer­den dazu wei­ter kon­kre­te Vor­schlä­ge ein­brin­gen.

Titus Schül­ler

 

Den voll­stän­di­ge 3. Fami­li­en­be­richt Nürn­berg fin­den Sie hier.

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