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Volks­be­geh­ren “Stoppt den Pfle­ge­not­stand” auf dem Nürn­ber­ger Faschings­zug

 

Fasching ist immer auch poli­tisch. Vor allem wenn es um das The­ma Pfle­ge geht, das uns ja alle betrifft. Des­halb haben wir heu­te für das Volks­be­geh­ren “Stoppt den Pfle­ge­not­stand” auf dem Nürn­ber­ger Faschings­zug gewor­ben.

Wir waren die­ses Jahr zum ers­ten mal dabei und die Reso­nanz war rie­sig. Wir freu­en uns also schon auf das nächs­te Jahr.

Mit­te März wer­den die über 100.000 Unter­schrif­ten zum Volks­be­geh­ren ein­ge­reicht. Danach gilt es, für den Erfolg des Volks­be­geh­rens und die
dafür not­wen­di­gen 950.000 Unter­schrif­ten in ganz Bay­ern zu wer­ben.

 

Stoppt den Pflegenotstand in Bayerns Krankenhäusern - DIE LINKE

Zeich­nung: Gun­ter Gei­ler, Felix Heym

Das Volks­be­geh­ren will:

 

Mehr Per­so­nal durch fes­te Personal-Patient*innen-Schlüssel

  • Für Inten­siv­sta­tio­nen wer­den abhän­gig vom Pfle­ge­be­darf Pflege-Patient*innen-Schlüssel zwi­schen 1:1 und 1:3 fest­ge­legt.
  • Für alle ande­ren Sta­tio­nen wird der Per­so­nal­be­darf auf Grund­la­ge eines Bewer­ten-Bemes­sungs-Sys­tems (PPR) ermit­telt.
  • Für die Kran­ken­haus­rei­ni­gung sol­len zur Ver­bes­se­rung die Hygie­ne Vor­schrif­ten des Robert-Koch-Insti­tuts gel­ten.
  • Wei­te­re detail­lier­te Vor­ga­ben gel­ten für OP, Anäs­the­sie, Kreis­saal, Dia­gnos­ti­sche Berei­che, Dia­ly­se und Ger­ia­trie.

Ver­bind­lich­keit

  • Die Kran­ken­häu­ser wer­den ver­pflich­tet, den Per­so­nal­be­darf zu ermit­teln und gegen­über der Staats­re­gie­rung zu berich­ten, ob die Vor­ga­ben ein­ge­hal­ten wer­den.
  • Wer­den die Vor­ga­ben nicht ein­ge­hal­ten, muss das Kran­ken­haus erläu­tern, wie es die Ein­hal­tung der Vor­ga­ben zukünf­tig errei­chen will.

 

Mehr Infor­ma­tio­nen und Mit­ma­ch­an­ge­bo­te fin­det Ihr hier.

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Kath­rin Flach Gomez kan­di­diert für das Euro­päi­sche Par­la­ment auf Platz 15

 

Bonn – ver­gan­ge­nes Wochen­en­de fand der Bun­des­par­tei­tag der Lin­ken in Bonn statt.

Hin­ter­grund war u.a. die Fin­dung eines Wahl­pro­gramms und die Auf­stel­lung der Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten für das Euro­päi­sche Par­la­ment. Für den Kreis­ver­band Nürn­ber­ger Land kan­di­dier­te unse­re Kreis­spre­che­rin Kath­rin Flach Gomez.

Nach einer erfolg­ten Stich­wahl wur­de Flach Gomez auf Platz 15 der Bun­des­lis­te der Par­tei DIE LINKE für das Euro­päi­sche Par­la­ment gewählt!

„Ich freue mich sehr über mein Wahl­er­geb­nis und zusam­men mit Anna Maria Dürr (eben­falls Kan­di­da­tin, Platz 17; Anm. für Pres­se) wer­den wir mit geball­ter Frau­en­power einen enga­gier­ten baye­ri­schen Wahl­kampf machen! Für ein inter­na­tio­na­lis­ti­sches, soli­da­ri­sches Euro­pa!“, sag­te Flach Gomez nach ihrer Wahl.

Kath­rin Flach Gomez ist 32 Jah­re alt, aus­ge­bil­de­te Gym­na­si­al­leh­re­rin, Mut­ter eines zwei­jäh­ri­gen Soh­nes und aktiv in der inter­na­tio­na­len Gleich­stel­lungs­po­li­tik sowie Basis­grup­pen­spre­che­rin der links­ju­gend [´solid] Nürn­ber­ger Land und „Cuba Sí Nürn­berg Stadt & Land“.

 

DIE LINKE. Kreisverband Nürnberg-Fürth - Kathrin Flach Gomez, Kandidatin für die Europawahl 2019, Frieden, Abrüstung, Europäische Linke

Die Bewer­bungs­re­de:

 

Mein Name ist Kath­rin Flach Gomez, ich bin 32 Jah­re alt, Mut­ter eines zwei­jäh­ri­gen Soh­nes und ver­hei­ra­tet mit einem Sal­va­do­ria­ner. Ich habe ein Lehr­amts­stu­di­um in Eng­lisch und Geo­gra­phie abge­schlos­sen und been­de gera­de, mein Mas­ter­stu­di­um in der Geo­gra­phi­schen Ent­wick­lungs­for­schung. Eng­lisch und Spa­nisch beherr­sche ich flie­ßend. Ita­lie­nisch und Fran­zö­sisch habe ich eben­falls gelernt.

Inner­halb der LINKEN enga­gie­re ich mich als Kreis­spre­che­rin im Nürn­ber­ger Land zu frau­en- und bil­dungs­po­li­ti­schen The­men, als Spre­che­rin und Mit­grün­de­rin der Basis­grup­pe von Solid und als Mit­grün­de­rin unse­rer Regio­nal­grup­pe „Cuba Si Nürn­berg Stadt und Land“ sowie im baye­ri­schen Lan­de­spre­che­rin­nen­rat von Cuba Si.

Aber nun zum eigent­li­chen The­ma, Euro­pa. Und auch, wenn es unge­wöhn­lich scheint. Unse­re Rei­se nach Euro­pa beginnt in Boli­vi­en:

Dort durf­te ich das Kon­zept des „Buen Vivir“ ken­nen­ler­nen, das in sei­ner Nach­hal­tig­keit und sozia­len Inklu­si­on ein her­aus­ra­gen­des Kon­zept für eine lin­ke Zukunfts­vi­si­on ist. Lin­ke Regie­run­gen in Boli­vi­en und Ecua­dor haben es bereits imple­men­tiert. Sie ver­pflich­ten sich ver­fas­sungs­mä­ßig dazu, nicht wirt­schaft­li­ches Wachs­tum, son­dern das Wohl­erge­hen und die Gleich­be­rech­ti­gung aller in einer intak­ten Umwelt anzu­stre­ben. Dazu haben sie die Natur zum Rechts­sub­jekt erho­ben.

Außer­dem befass­te ich mich als Geo­gra­phin mit Ernäh­rungs­sou­ve­rä­ni­tät und dem Erhalt der Bio­di­ver­si­tät. In Zei­ten des Kli­ma­wan­dels und knap­per wer­den­der Res­sour­cen sind Kon­zep­te wie „Buen Vivir“ oder die Ernäh­rungs­sou­ve­rä­ni­tät bit­ter­nö­ti­ge Gegen­ent­wür­fe zum kapi­ta­lis­ti­schen „schnel­ler, höher, wei­ter“. Sie ver­ei­nen die öko­lo­gi­sche und die sozia­le Fra­ge und bie­ten lokal­räum­lich und glo­bal indi­vi­du­el­le Lösungs­an­sät­ze für drän­gen­de Zukunfts­fra­gen. Die EU hat die nach­hal­ti­gen Ent­wick­lungs­zie­le, kurz die SDGs, rati­fi­ziert. Zu ihrer Umset­zung brau­chen Kon­zep­te wie das Buen Vivir drin­gend ihren Platz in einer EU-Poli­tik. Sie haben das Wohl der Bür­ge­rIn­nen, der Men­schen welt­weit und unse­res Pla­ne­ten im Sin­ne. Denn ein „Wei­ter so“ bei der Aus­beu­tung von Mensch und Umwelt durch Kon­zer­ne inner­halb des herr­schen­den kapi­ta­lis­ti­schen Sys­tems darf es nicht geben!

Über Boli­vi­en geht es nach El Sal­va­dor. Das ist mei­ne zwei­te Hei­mat. Dort wur­de ich mit extre­mer Armut und kras­ses­ten Frau­en­rechts­ver­let­zun­gen kon­fron­tiert. In Form medi­zi­ni­scher Hilfs­pro­jek­te arbei­te­te ich mit mei­nem Mann, der in Kuba Medi­zin stu­diert hat, in länd­li­chen Gemein­den sowie mit loka­len Frau­en­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen, nicht zuletzt auch im Rah­men mei­ner gen­der­geo­gra­phi­schen Mas­ter­ar­beit zu den repro­duk­ti­ven Rech­ten der Frau­en in El Sal­va­dor, wo ein tota­les Abtrei­bungs­ver­bot herrscht.

Armut und gesell­schaft­li­che Macht­ge­fäl­le im Land wer­den zemen­tiert von einer von außen über­ge­stülp­ten impe­ria­lis­ti­schen Poli­tik.

In der EU-Außen­po­li­tik ist ein drin­gen­der Wan­del von der impe­ria­lis­ti­schen Bevor­mun­dung, Aus­beu­tung und Ein­mi­schung in die Ange­le­gen­hei­ten des glo­ba­len Südens, hin zu soli­da­ri­schen Part­ner­schaf­ten auf Augen­hö­he not­wen­dig.

Und nun die Brü­cke von El Sal­va­dor nach Deutsch­land und in die EU: Zusam­men mit der sal­va­do­ria­ni­schen FMLN und unse­rer Lin­ken, ver­su­chen wir gera­de, ein Jugend­aus­tausch­pro­jekt zur poli­ti­schen Bil­dung zu initi­ie­ren. Das brau­chen wir als Lin­ke auch ver­stärkt in Euro­pa. Denn der Kern lin­ker Poli­tik ist die inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät. Unser Stre­ben nach Gerech­tig­keit endet nicht an den Außen­gren­zen der EU oder an Lan­des­gren­zen.

Wir brau­chen drin­gend Wis­sen über­ein­an­der und von­ein­an­der – part­ner­schaft­lich ver­mit­telt und vor­ur­teils­frei.

Inner­halb der euro­päi­schen Lin­ken brau­chen wir mehr Dia­log auch aus­ge­hend von der Basis und nicht nur auf der Ebe­ne von Abge­ord­ne­ten und Funk­tio­nä­rIn­nen. Dann kann tat­säch­lich die Visi­on eines Euro­pas der Men­schen­rech­te ent­ste­hen, nach innen und nach außen.

Ich fas­se zusam­men, für wel­che Euro­pa­po­li­tik ich ein­ste­hen möch­te:

  • Für ein Euro­pa, das das gute Leben, das „Buen Vivir“ aller im Blick hat, statt die Inter­es­sen des Kapi­tals
  • Für ein Euro­pa der Nach­hal­tig­keit, das die Kli­ma­fra­ge mit der Fra­ge nach Kli­ma­ge­rech­tig­keit ver­knüpft
  • Für ein Euro­pa, das natür­li­che Res­sour­cen schützt, statt Kon­zern­in­ter­es­sen zu ver­tei­di­gen
  • Für ein Euro­pa des Aus­tauschs und der inter­na­tio­na­len Soli­da­ri­tät statt der Abschot­tung und des Mili­ta­ris­mus

 

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Trag Dich ein – ret­te die Bie­nen!

 

Noch bis 13. Febru­ar läuft die Ein­tra­gungs­frist für das  Volks­be­geh­ren Arten­viel­falt. DIE LINKE unter­stützt die­ses Volks­be­geh­ren.

Wir alle haben die Ver­ant­wor­tung gegen­über uns selbst, unse­ren Mit­men­schen und vor allem gegen­über den kom­men­den Genera­tio­nen die Umwelt zu schüt­zen. Ein intak­tes Öko­sys­tem ist für alle Lebe­we­sen als Lebens­grund­la­ge unver­zicht­bar.


Die baye­ri­sche Lan­des­re­gie­rung erweist sich als wil­li­ger Voll­stre­cker der Inter­es­sen der Agro­che­mie-Kon­zer­ne und Agrar-Indus­trie, die rück­sichts­los, für ihre Gewinn­ma­xi­mie­rung unse­re Umwelt zer­stö­ren. Jüngst hat­te die CSU durch den dama­li­gen Minis­ter Chris­ti­an Schmidt der wei­te­ren Ver­wen­dung von Gly­pho­sat zustimmt und damit gegen die Abspra­che mit zustän­di­gen Minis­te­ri­en gehan­delt. Die Lan­des­re­gie­rung steht beim The­ma Umwelt­schutz nicht auf der Sei­te der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Sie  unter­wirft sich der Pro­fit­gier der Kon­zer­ne und deren Finanz­in­ves­to­ren, anstatt den Wil­len der Bevöl­ke­rung umzu­set­zen.


Damit kann Schluss sein wenn Du dich zwi­schen dem 31. Janu­ar und dem 13. Febru­ar mit dei­ner Stim­me ein­setzt für:

●     den Schutz der Arten­viel­falt

●     den Erhalt bio­lo­gi­scher Schutz­ge­bie­te

●     eine stär­ke­re Regu­lie­rung von Umwelt­gif­ten

●     mehr bio­lo­gi­sche Land­wirt­schaft

●     ech­te Trans­pa­renz im Umwelt­schutz

10% der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Bay­ern müs­sen das Volks­be­geh­ren unter­stüt­zen, damit wird die Lan­des­re­gie­rung gezwun­gen die  for­mu­lier­ten For­de­run­gen als Gesetz zu beschlie­ßen.

Jede Stim­me zählt!


So geht geleb­te Demo­kra­tie und wir als DIE LINKE fin­den, dass es sich lohnt, für den Schutz der baye­ri­schen Umwelt zu kämp­fen.


Also trag Dich ein – ret­te die Bie­nen!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Volks­be­geh­ren fin­dest du hier.

Wo’s gera­de brennt

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Was ist dei­ne Mei­nung zur Pfle­ge?

Wir erfah­ren ger­ne was euch bewegt und wie Ihr zu die­sem The­ma steht.
Wir möch­ten eure Anre­gun­gen, Mei­nun­gen, Ide­en und Erfah­run­gen ger­ne sam­meln und am 01.08.2018 dis­ku­tie­ren

Hier gehts zur Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung »

Vor­ab könnt Ihr ger­ne schon im Kom­men­tar­feld eure Mei­nung sagen.

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Arbeits­kreis Ver­kehrs­po­li­tik

Arbeits­kreis Ver­kehrs­po­li­tik


Gepostet Von am Jan 30, 2019

Arbeits­kreis Ver­kehrs­po­li­tik

 

Für DIE LINKE ist der öffent­li­che Nah­ver­kehr (ÖPNV) aus Bus, Stra­ßen­bahn, U- und S‑Bahn zusam­men mit dem Fuß- und Rad­ver­kehr der Schlüs­sel für eine sozi­al-öko­lo­gi­sche Ver­kehrs­wen­de. Uns geht es dar­um, Mobi­li­tät für alle zu ermög­li­chen und dabei so wenig wie mög­lich Schä­den zu ver­ur­sa­chen: weni­ger Abga­se, Lärm und Platz­ver­brauch durch par­ken­de und fah­ren­de Autos, Kli­ma­schutz und mehr Sicher­heit. Mit einer wirk­li­chen Ver­kehrs­wen­de wür­de die Lebens­qua­li­tät für alle deut­lich stei­gen.

Für Nürn­berg for­dern wir kurz­fris­tig einen Stopp der Preis­er­hö­hun­gen, mit­tel­fris­tig das 365 Euro Ticket nach dem Wie­ner Modell und lang­fris­tig den kos­ten­frei­en ÖPNV für alle. Auf lan­ge Sicht wün­schen wir uns eine Innen­stadt frei von Auto­ver­kehr, frei von Abga­sen und frei von Ver­kehrs­lärm. Es gibt bereits erfolg­rei­che Bei­spiel für die­se Idee in eini­gen euro­päi­schen Städ­ten.

Damit in die­ser Zukunft die Mobi­li­tät aller gewähr­leis­tet ist, bedarf es einer deut­li­chen Stär­kung der öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel sowie des Rad- und Fuß­ver­kehrs. Dazu müs­sen wir neu über urba­ne Raum­ge­stal­tung sowie moder­ne Ver­kehrs­pla­nung nach­den­ken und dis­ku­tie­ren. Dies tun wir im Arbeits­kreis Ver­kehrs­po­li­tik.

 

Der Arbeits­kreis trifft sich monat­lich im Par­tei­bü­ro in der Äuße­ren Cra­mer-Klett-Stra­ße 11–13.

Ansprech­part­ner für den Arbeits­kreis sind Titus Schül­ler und Felix Heym.

 

 

Muti­ge Sozi­al­po­li­tik für muti­ge Men­schen

Die Arbeits­grup­pen im Kreis­ver­band Nürn­berg-Fürth

Du ver­än­derst die Welt

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Arbeits­kreis Frie­den und Inter­na­tio­na­le Poli­tik  (AK FIP)

 

Ent­spre­chend der Pro­gram­ma­tik der LINKEN leh­nen wir Krie­ge oder ande­re mili­tä­ri­sche Gewalt­for­men als Instru­men­te in den inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen kate­go­risch ab.

Uns treibt die Fra­ge um, wie Frie­den, Abrüs­tung, kol­lek­ti­ve Sicher­heit und gemein­sa­me Ent­wick­lung auf die­ser Welt zu schaf­fen sind. Dabei sind uns auch die Ide­en der Frie­dens­be­we­gung samt Umset­zung in prak­ti­sche Poli­tik wich­tig.

Wir möch­ten das Völ­ker­recht und das Völ­ker­straf­recht als Mit­tel der inter­na­tio­na­len Frie­dens­si­che­rung wie­der mehr ins Ram­pen­licht rücken. Lokal in Nürn­berg wol­len wir die “Nürn­ber­ger Prin­zi­pi­en” ins Spiel und in die Stadt­po­li­tik brin­gen, ins­be­son­de­re mit ihrem Grund­satz: “Völ­ker­rechts­wid­ri­ge Krie­ge sind ein Ver­bre­chen gegen den Frie­den und unter Stra­fe zu stel­len”.

 

Arbeits­me­tho­den:

In ent­spann­ter Atmo­sphä­re infor­mie­ren, refe­rie­ren, debat­tie­ren. Wäch­ter sein über die Frie­dens­prin­zi­pi­en unse­rer Par­tei und Impul­se in die Par­tei geben. Eige­ne Ver­an­stal­tun­gen orga­ni­sie­ren. Kon­tak­te mit der Frie­dens­be­we­gung pfle­gen. An Frie­dens­de­mos land­auf  land­ab teil­neh­men.

 

Wir tref­fen uns jeden zwei­ten Don­ners­tag im Monat um 19.00 Uhr bei Hel­mut und Han­ni Sör­gel, Leubelfingstr.86  90431 Nürn­berg  

 

Ansprech­part­ner für den Arbeits­kreis Frie­den und Inter­na­tio­na­le Poli­tik ist Hel­mut Sör­gel

 

Muti­ge Sozi­al­po­li­tik für muti­ge Men­schen

Die Arbeits­grup­pen im Kreis­ver­band Nürn­berg-Fürth

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